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• Sicherheit auf dem Schulweg - Mit der richtigen Brille kein Problem
Jeder Schulweg ist für Kinder ein Abenteuer. Allerdings lauern im Straßenverkehr auch viele Gefahren. Fehlsichtige Kinder haben oft Probleme, Entfernungen exakt einzuschätzen oder die Verkehrssituation richtig zu erfassen. Klar und scharf zu sehen, ist daher umso wichtiger. Eine Berliner Studie belegt, etwa 20% aller Kinder haben eine Sehschwäche. Doch nur, wer Gefahren rechtzeitig erkennt, kann seine Wege sicher meistern.
Alarmsignale erkennen und Sehstärke beim Augenarzt überprüfen
Weil schlechtes Sehen nicht weh tut und Kinder ihre Fehlsichtigkeit oft nicht bemerken, müssen die Eltern auf Signale ihrer Kinder achten. Die Vorsorgeuntersuchungen beim Kinderarzt reichen nicht aus, um Sehschwächen bei den Kleinen zuverlässig zu erkennen. Daher muss der Augenarzt regelmäßig das Sehvermögen überprüfen. „Eltern sollten Alarmsignale wie ständiges Reiben der Augen, geringer Abstand zu Buch, Computer oder Fernseher, tränende Augen, häufiges Stolpern oder eine schiefe Kopfhaltung beim Nachwuchs zum Anlass nehmen, einen Augenarzt aufzusuchen“, rät Fielmann-Augenoptiker Holger Drieling.
Kompetente Beratung und regelmäßige Kontrolle
Eine optimale Sehstärke erhöht die Sicherheit der Kinder im Straßenverkehr - nicht nur auf dem Schulweg. Um alle großen und kleinen Abenteuer zu überstehen, sollte eine Kinderbrille biegsam und flexibel sein. Bruchfeste Gläser aus Polycarbonat, die bei Fielmann für eine geringe Zuzahlung erhältlich sind, verringern das Verletzungsrisiko. Nach etwa 12 bis 18 Monaten sollte die Brille erneut vom Augenarzt überprüft werden, da Kinderaugen noch wachsen. Die Fielmann Augenoptiker kontrollieren zum Nulltarif die Brille und sorgen für einen hohen Tragekomfort für Schule und Freizeit.