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• Schlechte Noten? - Sehschwäche kann der Grund sein
Etwa jedes fünfte Kind hat Sehprobleme und nur wenige davon werden behandelt, so das alarmierende Ergebnis einer Studie Berliner Augenärzte. Gerade für Schulkinder ist richtiges Sehen wichtig. Eine unerkannte Sehschwäche erschwert Lesen und Lernen; Buchstaben und Zahlen werden nicht richtig erkannt, das Sehen strengt an, die Augen ermüden schneller und die Konzentrationsfähigkeit lässt nach. Dies kann sich sogar auf die schulischen Leistungen auswirken.
Sehschwächen rechtzeitig erkennen
Weil Kinder ihre Fehlsichtigkeit in der Regel nicht bemerken, müssen die Eltern auf das Verhalten ihrer Kinder achten. „Alarmsignale wie ständiges Reiben der Augen, geringer Abstand zu Buch, Computer oder Fernseher, tränende Augen, häufiges Stolpern oder eine schiefe Kopfhaltung beim Nachwuchs deuten auf eine Sehschwäche hin. In solchen Fällen ist es ratsam, einen Augenarzt aufzusuchen“, rät Fielmann-Augenoptiker Holger Drieling.
Diagnostiziert der Augenarzt eine Sehschwäche und verordnet eine Brille, geht Lesen, Schreiben und Rechnen wieder viel leichter von der Hand. Dies wirkt sich meist positiv auf die Noten aus. Ein Grund zur Freude - für Schüler und Eltern.
Funktionalität, Passform und Kontrolle - bei Kinderbrillen besonders wichtig
An Kinderbrillen werden besondere Ansprüche gestellt. Die Fassung sollte biegsam und flexibel sein, so dass sie widerstandsfähig alle großen und kleinen Abenteuer übersteht und sich gut an den Kopf anpasst. Weil Kinderaugen noch wachsen, sollte die Brille etwa alle 12-18 Monate vom Augenarzt überprüft werden. Fielmann-AugenoptikerInnen passen Brillen zum Nulltarif an- die kompetente Beratung zu Funktionalität, Sicherheit und modischen Trends bei Kinderbrillen ist inklusive. „Um Verletzungen zu vermeiden, sind Gläser aus bruchfestem Polycarbonat mit geringer Zuzahlung
optimal“, empfiehlt Holger Drieling.